• Endodontische Mikrochirurgie

    Wurzelresektion und endodontische Mikrochirurgie

    Minimalinvasive Wurzelresektion: präzise Expertenarbeit mit feinsten Instrumenten

    Eine entzündete Zahnwurzelspitze ist nicht über die Zahnkrone über eine Revisionstherapie erreichbar oder ein neuer Zahnersatz soll nicht zerstört werden. Gleichwohl ist eine Wurzelspitzenresektion, im Volksmund auch Wurzelresektion, nötig, um die Zahnwurzel zu therapieren.

    Heute unterscheidet man zwei Begriffe: Die traditionelle Wurzelspitzenresektion – und die endodontische Mikrochirurgie. In beiden Fällen geht es darum, die Wurzelspitze zu kappen und zu entfernen. Der Zugriff erfolgt von außen durch den Kieferknochen. Die traditionelle Wurzelspitzenresektion (Wurzelresektion) hat – je nach Behandelndem und Technik – eine Erfolgschance von 30 bis 60 Prozent.

    Endodontische Mikrochirurgie: mit Spezialwissen, Erfahrung und feinen Instrumenten an die Wurzel

    Bei der minimalinvasiven Wurzelresektion durch endodontische Mikrochirurgie geht der Endodontologe feiner vor: Die Mikrochirurgie nutzt einen höheren Vergrößerungsgrad, um die Entzündung im Allerkleinsten zu lokalisieren und mit winzigen Schnitten zu therapieren.

    Voraussetzung hierfür sind spezielle Kenntnisse, Erfahrungen, die Anwendung eines Operationsmikroskops und grazile Instrumente. Der Verschluss des Kanals erfolgt mit einem körperverträglichen Zement. Das Zahnfleisch wird mit Kleinstnähten in die ursprüngliche Position gebracht. Die Erfolgschancen liegen bei über 90 Prozent.

    Auch Zysten, die nach erfolgter optimaler Wurzelkanalbehandlung nicht ausheilen, können mithilfe einer Resektion entfernt werden.

    Im persönlichen Gespräch klären wir Sie gern über die Kosten und Dauer einer Wurzelspitzenresektion (Wurzelresektion) auf.

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