Zahn anstatt Implantats

Häufige Fragen zur Wurzel­behandlung

Nachvollziehbare, vollständige Informationen über Ihre Wurzelbehandlung – von Anfang an

Es ist uns wichtig, dass Sie sich mit einem guten Gefühl in unsere Hände begeben und Ihren Entschluss zu einer Wurzelkanalbehandlung, im Volksmund auch Wurzelbehandlung, in unserem Hause aktiv treffen.

Keine Wurzelkanalbehandlung, sprich Wurzelbehandlung mit dem Ziel “Zahn anstatt Implantats”, findet ohne eine persönliche Vorbesprechung und eine detaillierte Diagnostik statt. Wir informieren nachvollziehbar und vollständig, wie Ihre Zahnwurzel am besten behandelt werden kann. Wir klären Fragen einfühlsam und informieren Ihren Hauszahnarzt ausführlich über unsere Arbeit und unsere Resultate.

Schon vor einem ersten Besuch in unserer Praxis stellen wir Ihnen Antworten auf häufige Fragen rund um eine Zahnwurzelbehandlung zusammen – schauen Sie einfach selbst. Kontaktieren Sie uns gern. Wir freuen uns auf den Austausch zum Thema Wurzelbehandlung mit Ihnen.

  • Warum das Endologikum?
  • Ist eine Wurzelkanalbehandlung schmerzhaft?
  • Verursachen Wurzelkanalbehandlungen Krankheiten?
  • Ist das Ziehen eines Zahns eine gute Alternative zur Wurzelkanalbehandlung?
  • Wann ist eine Wurzelkanalbehandlung nötig?
  • Wie ist der Ablauf einer Wurzelkanalbehandlung?
  • Muss immer ein Stift in den Wurzelkanal eingesetzt werden?
  • Wann ist eine Revision
    (Erneuerung der Wurzelkanal­füllung) sinnvoll?
  • Was sind Zysten?

    Immer noch werden auch kleine oder große dunkle Schatten an den Wurzelspitzen irrtümlicherweise als Zysten diagnostiziert. Zysten können nur histologisch nachgewiesen werden und nach Nair sind nur ca. 5% dieser Schatten “echte” Zysten, die trotz guter Wurzelkanalfüllung nicht ausheilen. Hier ist dann eine Resektion notwendig.

    Mit Hilfe eines Operationsmikroskopes besteht nach europäischen und amerikanischen Qualitätsstandards die Möglichkeit, betroffene Zähne mit Hilfe der endodontischen Mikrochirurgie mit einer Erfolgschance von 80 bis über 90% zu erhalten.

    Diese Behandlungstechnik kann auch notwendig werden, wenn vor einer umfangreichen prothetischen Versorgung (zum Beispiel mit Kronen oder Brücken) ältere insuffiziente Wurzelkanalfüllungen nicht erneuert wurden. Kommt es später doch zu Beschwerden, der Patient möchte die neue Zahnersatz-Versorgung aber behalten, kann die endodontische Mikrochirurgie mitunter eine gute Möglichkeit bieten, den entsprechenden Zahn noch zu retten.

    Die hohe Erfolgsrate liegt unter anderem auch an der Verwendung eines sehr gut körperverträglichen Zementes (MTA). Diese aufwändige Behandlung wird von den  gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und muss daher nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) privat berechnet werden.

  • Wie hoch ist die Investition für eine Wurzelkanalbehandlung?
  • Was soll ich zum Beratungsgespräch mitbringen?
  • Wie lange dauert eine Wurzelbehandlung?
  • Warum braucht man so viele Röntgenbilder?
  • Nach der Wurzelkanalbehandlung:
    Schmerzen, Autofahren, Arbeiten?
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